Über Tayanita
In einer Welt voller Masken entscheidet sich Tayanita für die radikale Wahrheit. Während andere Autoren im klassischen Schwarz-Weiß verharren, fängt sie auf ihrem Autorenfoto – und in ihren Worten – das volle Farbspektrum des Lebens ein.
Ihr Weg ist so außergewöhnlich wie ihr Name: Als „junge Wölfin“ trägt sie den Mut der Wildnis und das Herz der Freiheit in sich. Wo andere mit Kurzgeschichten beginnen, investierte sie 21 Jahre in die Reife ihres ersten großen Romans, bevor sie den Zauber der kurzen Form entdeckte. Ihre literarische Reise kennt keine Grenzen – weder im Genre noch in der Sprache. Von den Abgründen des Horrors und der Erotik über die unschuldige Welt der Kinder und Pferde bis hin zur Autobiographie und dem Dialog mit künstlichen Intelligenzen: Tayanita schreibt für die Seele der Welt – mit dem Ziel, ihre Werke in alle 6500 Sprachen dieser Erde zu tragen.
Sie ist eine Autorin mit Ecken und Kanten, die Stille meidet und das Leben erst dann beginnt, wenn ihr System nach dem ersten Kaffee langsam hochfährt. Sie spielt keine Instrumente, doch sie „hört“ und fühlt die Musik der Panflöte und indianische Klänge tief in ihrem Herzen. Diese Musik ist ihr Puls, ihr Ventil und ihr Balsam.
Tayanita schreibt nicht einfach nur Bücher; sie teilt Träume und Wahrheiten, die perfekt unperfekt und zutiefst menschlich sind. Wer ihre Geschichten liest, betritt ihre „Little Phantasy World“ – einen Ort, an dem man sein darf, wer man wirklich ist.

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